Ex Libris – fabelhafte Stempel

Fotos von la papetina - Papeterie

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Bei einem Spaziergang über den Weihnachtsmarkt bin ich an einem kleinen Stand hängen geblieben, an dem es eine Vielzahl unterschiedlicher Ex Libris gab. Sofort habe ich mich in zwei davon verliebt und musste sie einfach kaufen – als kleines Geschenk. Zu Hause: ausgepackt, ausprobiert, gestempelt, Stunden später, ich liebe diese Muster! Tja, das wird wohl nix mit dem Verschenken – sorry! Besonders das feine Ginkgo-Blatt hat es mir angetan. Das heißt: Nochmal los und jetzt aber wirklich Geschenke kaufen!

Ein Ex Libris ist ein kleines gedrucktes Bild auf Papier als Holzschnitt, Kupferstich, Stahlstich, Lithografie oder einer anderen Technik, heutzutage auch als Stempel. Ihren Ursprung haben Sie im 15. Jahrhundert seit der Erfindung der Buchdruckkunst. Damals waren Bücher noch etwas Besonderes und richtig wertvoll. Früh schon finden sich darin handschriftliche Eigentumsvermerke. Häufig bezeichneten auch eingemalte Wappen mit und ohne Namenszusatz den Buchbesitzer. Um 1480 entwickelten süddeutsche Drucker eine vom einzelnen Buch unabhängige Art der Eigentumskennzeichnung – das gedruckte Ex Libris. Bekannte Künstler wie Albrecht Dürer und Lucas Cranach schufen die ersten Ex Libris als Holzschnitte.

Das Ex Libris ist mit der Zeit nicht mehr so weit verbreitet und zu etwas Besonderem geworden. Ex Libris kann man es reine Bild-Stempel kaufen, oder man lässt sich seinen ganz individuellen Ex Libirs anfertigen. Es eignet sich auch hervorragend als exklusives, personalisiertes Geschenk.

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