Osterkartenverlosung – LIKE la papetina auf Facebook

Wie,  schon wieder Ostern? Ja, und in genau zwei Wochen können wir uns auf die Suche nach den bunten Nestern machen. Ob wir dieses Jahr im Schnee suchen müssen, oder vielleicht doch Glück haben und endlich der Frühling Einzug hält? Es bleibt spannend. Sicher ist, dass es auch dieses Jahr, hier eine Osterverlosung gibt. Wir waren nämlich wieder fleißig , la papetina hat seit einigen Wochen eine Facebook-Fanpage mit noch mehr  DIYs, Rezepten und feiner Papeterie! Und wir freuen uns natürlich über jedes „Gefällt mir“.

Aber jetzt zur Verlosung: Ich hoffe Ihr habt noch keine Ostergrüße verschickt. Nein, gut so, denn jetzt habt Ihr die Chance feine la papetina-Karten für eure Osterpost zu gewinnen. Was Ihr tun müsst? Ganz einfach, für jeden Like bei Facebook und ein kurzes Hallo auf unserer Fanpage bis zum 23.03.2013, habt Ihr die Chance auf ein buntes Kartenset. Und das Beste ist wir verlosen gleich drei davon. Ich drück euch die Daumen!

Osterkarten Papeterie

Foto und Design von la papetina

Fotos und Design von la papetina

Fotos und Design von la papetina

Fotos und Desing von la papetina

Fotos und Desing von la papetina

Fotos und Design von la papetina

Fotos und Design von la papetina

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr mit dem Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Es werden nur Einträge vor dem Teilnahmeschluß berücksichtigt. Fehlende, verspätete oder an falscher Stelle abgegebene Beiträge können nicht berücksichtigt werden, hierfür übernimmt der Blog la papetina keine Verantwortung.

Der Gewinner wird per Zufallsprinzip bestimmt und wird innerhalb von 24 Stunden nach der Verlosung informiert und innerhalb von 7 Tagen unter http://www.lapapetina.wordpress.com veröffentlicht.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise können nicht in bar ausgezahlt werden. Beiträge können nur berücksichtigt werden, wenn sie mit einer gültigen E-Mail-Adresse abgegeben wurden.

Free Printable Geschenkanhänger: fröhliches Verpacken!

Heute werden Geschenke verpackt! Es sind genau 14 Stück, eine ganze Menge! Damit auch jedes Päckchen unter dem Baum seinen Besitzer findet, verraten kleine Anhänger die Namen. Hinter dem 22. Türchen steckt ein Free-Printable zum Downloaden. Lade das PDF runter und drucke es aus. Die Anhänger einfach zuschneiden, zusammenkleben, mit einer Lochzange lochen  Geschenkband durchziehen, Schleife binden … fertig!

Geschenkanhänger

Foto und Design
la papetina

Geschenkanhänger

Foto und Desing von la papetina

Ich wünsche Dir ein stressfreies Adventswochenende und fröhliches Geschenkeverpacken!

Pack mal ein mit Packpapier…

Ich liebe Packpapier, besonders um darin Geschenke zu verpacken.

Inspiration von la papetina

Fotos von la papetina

Dieses Jahr kombiniere ich dazu rotes Geschenkpapier mit Flock. Zum Verzieren werden XXL-Konfettis aufgeklebt. Dazu einfach mit einer Lochstanze große Kreise aus farbigem Geschenkpapier ausstanzen und auf das Packpapier kleben. Fertig ist der Polkadot-Look. Auch Rosetten, kleiner Christbaumschmuck und rot-weiße Bänder möbeln das braune Papier wunderbar auf. Zum Schluss noch ein gestempeltes Namenschild und dann geht es ab unter den Baum damit!

Ihr habt noch nicht alle Geschenke parat? Dann hab ich da noch was für euch: bis zum 6.12 könnt ihr an der Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen gibt es ein Filztäschchen von der Glücksbringerin. Hinterlasst einfach einen Kommentar zu diesem Blog und schwups wandert ihr in den Lostopf.

Ich wünsch euch einen gelungenen Start in die Woche!

Inspiration von la papetina

Fotos von la papetina

Stempel dich glücklich …

dieses Mal mit Mangold, besser gesagt mit dem Strunk des Mangolds. Diese geniale Idee habe ich auf Pinterest entdeckt und musste es einfach ausprobieren. Deshalb gab es vorgestern Mangoldgemüse an Rotbarschfilet auf dem Teller und gestern Mangoldmuster auf dem Papier. Nach eingängigen Test wurde beides für gut befunden.

Und so funktioniert es: Den Strunk des Mangolds nicht zu knapp abschneiden. Am schönsten wird das Rosenmuster, wenn sich die äußeren Blätter etwas nach außen biegen. Den frisch geschnittenen Strunk ein paar Stunden ruhen lassen, damit er ein wenig antrocknet. Im trockenen Zustand nimmt er die Farbe besser an.

Beim Stempeln nicht zu viel Druck ausüben. Die Mangoldblätter brechen sehr leicht ab. Übt man zu wenig Druck aus, wird das Muster nicht deutlich genug übertragen. Hier ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt.

Mangold – ich finde er druckt wie er schmeckt: „rosartig“ und „mangoldig“ ;-)

Ich drück euch!
Ganz liebe Grüße aus der Stempelmanufaktur!

Eine Spitzen-Idee aus Ton …

oder was man alles mit Omas Häkeldeckchen anstellen kann!

Was früher Vorhangstangen zierte, ist momentan stark im Trend! Spitze ist heute nicht nur auf Unterwäsche, Tracht oder Tischwäsche zu sehen. Die zarten Applikationen und verspielte Rüschen erleben gerade ein Revival.

Foto von la papetina

Spitze ist gleich Spitze? Tante Hilde würde sagen, da gibt es kleine aber feine Unterschiede. Seit dem 19. Jh. haben sich diverse edle Stöffchen entwickelt, die sich Häkelspitze, Tüllspitze, Stickspitze, Klöppelspitze, Luftspitze oder Applikationsspitze nennen. Alle haben sie eines gemeinsam – sie sind feinste Muster aus durchbrochenem Stoff. Und was früher Bettwäsche, Beistelltische und Hutablagen verschönerte, verleiht heute Ohrringen, Ostereiern, Papeterie und sogar Geschirr einen Hauch von Romantik.

Fotos via Pinterest

Fotos via Pinterest

Aber jetzt zum MINI-DIY: Tonschale mit Spitzen-Muster

Wir befinden uns im ersten UG der Familie B., Mamas Reich, Atellier, Näh- und Bastelstube in einem. Vom Aquarellpapier bis zur Töpfescheibe findet man hier fast alles was ein Crafting-Herz höher schlagen läßt. Manches leicht verstaubt, anderes brandneu. Funkelnagelneu ist auch der halbe Zentner Ton vorne links. Er wartet nur darauf ausgepackt und verabeitet zu werden.

Fotos von la papetina

Und heute treffen angestaubte Spitzendeckchen und brandneuer Ton aufeinander. Entstanden ist eine spizten Schale und dieses kleine DIY – lasst euch inspirieren!

mannigfaltiger

Ihr benötigt: Weißen oder roten Ton (man kann auch Modelliermasse verwenden), Häkeldeckchen oder Spitzendeckchen eurer Wahl, 1 Nudelholz, Modellierwerkzeug, Schwamm, 1 Schale zum trocknen.

Arbeitsschritte: Zuerst den Ton kräftig klopfen, damit sich keine Lufteinschlüsse darin befinden. Anschließend mit einem Nudelholz die Masse auf die gewollte Dicke ausrollen, empfehlenswert sind ca. 0,8 bis 1 Zentimeter. Nun das Deckchen darauflegen und mit dem Ausroller kräftig eindrücken, bzw. darüberrollen. Mit einem Modellierwerkzeug oder Messer die eingedrückte Spitze vorsichtig herausziehen. Jetzt zuschneiden, die Ränder mit einem Schwamm glätten und in eine Schale zum Trocknen legen.

Prädikat: spitzenmäßig!

Null Komma drei Quadratzentimeter reines Stempelvergnügen…

… reichen vollkommen aus um mich glücklich zu machen.

aus einem Bleistiftradiergummi geschnitztes Herz

Fotos von la papetina

Klein aber oho, oder klein aber fein – das trifft es ganz gut, wie ich finde. Denn heute mache ich mir die Welt, wie sie mir gefällt! Und dafür reichen Null Komma drei Quadratzentimeter Radiergummi am Ende meines Bleistiftes aus. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl werden diese in einen Stempel verwandelt. Erst werden ein Fähnchen und später ein Herz geschnitzt, ins Farbkissen gedrückt und losgestempelt. Pures Entzücken, kann ich euch sagen.

Fotos von la papetina

Z.R. meint ich solle aufpassen, dass ich mir nicht meine Griffel wegschnitze, denn mit einem Finger weniger lässt es sich schlecht tippen. Also achtet bitte auf eure Fingerchen, wenn ihr das nachmachen wollt. Übrigens ihr könnt auch gleich mit dem runden Radiergummi des Bleistifts stempeln, das gibt einfach wunderbar, bombastisch, bunte Punkte.

Prädikat: Miniatur ist einfach großartig!

PS. Für etwaige Unfälle wird keine Haftung übernommen!

Cookies sind in!

Cookie Rezept

Foto von la papetina

DIY zum Nachbateln

Fotos von la papetina

Cookies selber backen und verpacken

In kalte Milch getunkt

Foto von la papetina

Ich mag backen, Z.R. mag es, wenn man für ihn backt. Perfekt. Los geht’s, ich versuche mich das erste Mal an Cookies. Nicht, dass ich noch nie Plätzchen gebacken hätte, aber ein Cookie ist ja kein gewöhnliches Backwerk. Ein Cookie (englische Aussprache: ˈkʊki; zu deutsch ‚Keks‘ oder ‚Plätzchen‘) ist das ganze Jahr über ein süßer Genuss. Nicht wie ein Plätzchen, das sich ausschließlich auf die Weihnachtszeit reduziert. Ein Cookie ist mehr, ein Cookie ist „in“. Z.R. hat mitbekommen, dass sich da etwas in der Küche bewegt. Mit einem Blick ins Kochbuch ließ er mich wissen, dass er bislang nur Flash-Cookies und andere lästige Datenverzeichnisse kenne. Ich habe ihm versucht zu erklären, daß es auch noch eine Welt jenseits Binärcode und Apfel-Rechner gibt. Er blieb skeptisch. Für mein Debüt habe ich mir ein unspektakuläres Rezept ausgesucht: Vanille-Rohrzucker-Cookies mit arabischem Kaffeegewürz. Klingt aufregend, lässt sich aber einfach herstellen. Ist das Gebäck fertig, kann man es in Dosen verpacken und lagern. Ich hab mir gedacht, im Glas wär auch nicht schlecht, oder? Weniger weihnachtlich und mit einem netten Band verziert ein schönes Gastgeschenk.

Zwei Tage später, ich hatte mal Lust auf das süße IN-Gebäck, da war die Dose leer. Z.R. meinte, er hätte nur das getan was er über Cookies gelesen hätte, sie von Zeit zu Zeit zu eliminieren. Recht hat er!

Ihr benötigt folgende Zutaten: 1 Vanilleschote, 1 Messerspitze arabisches Kaffeegewürz (gibt’s im Gewürzladen von Alfons Schuhbeck, oder online), 250 Gr. Butter, 220 Gr. Puderzucker, 150 Gr. Rohrzucker, zwei Eier, 410 Gr. Mehl, und 1/2 Tel. Backpulver, eine Prise Salz.

Zuerst die Butter (Zimmertemperatur) mit dem Puderzucker cremig rühren, das Mark der Vanilleschote dazugeben und verrühren, dann die beiden Eier untermixen. Sollten sie gerinnen etwas Mehl (ca. 1 EL) zugeben. Die Ei-Zucker-Butter-Masse Beiseitestellen. Jetzt das Mehl mit Backpulver dem arabischen Kaffeegewürz und einer Prise Salz vermischen und langsam unter die Ei-Butter-Zuckermischung kneten. Am besten gelingt das mit einem Handmixer. Den Teig ca. 20 Min. im Kühlschrank ruhen lassen, anschließend Kugeln in der Größe einer Walnuss formen und platt drücken. Bevor man das Cookie auf ein Blech legt, wird es mit Rohrzucker bestreut und bei 180 Grad (vorgeheizter Backofen) 10-12 Minuten gebacken. Fertig sind sie, wenn sich der Rand ganz leicht goldgelb färbt.

DIY Anleitung zum Nachbasteln

Foto von la papetina

Und jetzt zum Weckglas. Den Glasboden mit Butterbrotpapier auslegen, Cookies in das Glas stapeln. Den oberen Rand des Glases mit einem Band bekleben. Dafür verwende ich Geschenkpapier, das ich mit doppelseitigem Klebeband bestücke. Nachdem der Rand beklebt ist, wir der Deckel auf das Glas gesetzt. Mit stampin up habe ich einen kleinen Anhänger gestaltet und ein kleines Kärtchen. Dazu verwende ich gelbes Papier und rote Stempelfarbe. So jetzt mit einer hübschen Schleife an das Glas gebunden, fertig ist das Gastgeschenk. Viel Spaß beim Basteln!

Was ist Letterpress?

Letterpress

Fotos von Naomie Ross - Film "Letterpress"

Also: Grafiker, Mac, Klischee, Druckfarbe, alte Buchdruckmaschinen, edles Papier – wie nennt man diese Kombination? Richtig: Letterpess

In den USA sind viele Studios und Designer schon längst der Faszination des Hochdrucks verfallen. Dieser fühlbare spezielle „Reliefdruck“ wird mit Tiegeldruckpressen hergestellt. Mittels richtig viel Druck wird die Farbe über erhabene Letter oder ein Kunststoffklischee auf das Papier aufgetragen. Dabei prägt sich das Druckbild förmlich ins Papier. Es entsteht ein wunderschönes Relief, das man fühlen kann. Besonders gut zur Geltung kommt es, wenn man edles Büttenpapier oder doppelt voluminöses Papier verwendet.

Foto von Letterpress 77

Bilder von letterpress77.de

Früher war das ein wenig anders: ein alter Buchdrucker würde die Nase rümpfen oder gar den Kraftstrom-Stecker aus der Dose ziehen, wenn er sähe mit wie viel Druck heute die Letter in das weiche Papier gerammt werden. Hintergrund: Früher war das Letternmaterial aus Blei meist das Kapital eines Betriebs und wurde sinnvollerweise entsprechend geschont. Traditionalisten arbeiten also anders – ihr Papier küsst den eingefärbten Satz nur, und nicht mehr.
Die letzen 30 Jahre haben der Offsett- und Digitaldruck den Hochdruck fast völlig verdrängt. Es gibt leider nur noch sehr wenige Druckereien, die dieses aufwendige Verfahren beherrschen. Meistens sind es kleine Studios, die mit antiken Maschinen ein in Vergessenheit gekommenes Handwerk pflegen. Heute findet der Letterpress bei Einladungskarten, Visitenkarten und Briefpapier Anwendung. Mein Tipp: Hochzeitseinladungen sehen im Letterpress besonders edel aus.

Folgende Letterpress-Manufaktur finde ich besonders interessant: letterpress77.de
Bei meiner Recherche bin ich auf diesen wundervollen Film „Letterpress“ von  Naomie Ross gestoßen, reinschauen lohnt sich!